Vorschau Lauf 3 Linz - Voest

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KC-Motorsport
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Vorschau Lauf 3 Linz - Voest

Beitrag von KC-Motorsport » Fr 29. Jul 2022, 16:53

Nach dem „Double-Header“ am 9. und 10.Juli am Wachauring in Melk geht es mit dem 34ten internationalen oberösterreichischen Automobilslalom-Cup am 06. August am Voestgelände in Linz weiter. Mit dem traditionellen Slalom am LKW-Terminal in der Gaisbergerstraße steht der dritte Lauf zum Cup auf dem Programm und führt die Fahrerinnen und Fahrer zum ersten Mal seit 2018 wieder in die oberösterreichische Landeshauptstadt. Veranstalter wird der Sk-Voest-Motorsport mit dem ehemaligen Slalom-Crack Christian Kitzler an der Spitze sein. Tatkräftige Unterstützung erhalten die „Vöstler“ vom PSV-Linz Motorsport und von Gerhard Nell, der sich mit Equipment und Know-How um Zeitnahme und Nennung kümmert. Die Veranstaltung ist quasi ein Gemeinschaftsprojekt und von daher schon mal vorab vielen Dank für die Bereitschaft mitzuhelfen um diesen Lauf zu ermöglichen!
Die Zwischenstände in der Cup-Wertung sehen nach Melk folgendermaßen aus.
In der Division I liegt nach zwei Rennen sensationell der junge Kärntner David Kraxner in Führung! Einen bzw. zwei Punkte dahinter folgen Klemens Ollmaier und Martin Walcher auf den Rängen zwei und drei. Herbert Sommer aus dem benachbarten Bayern ist einen Punkt vor Christian Ebner vierter.
Die Division II ist im Moment ein Vater-Sohn Duell zwischen Christian und Mario Mayer die punktegleich auf Platz eins liegen. Dahinter folgen ebenfalls ex-aequo auf Rang drei Christian Irlinger und Martin Dall. Herbert Perwein im pfeilschnellen Ovali-Käfer komplettiert die Top-Five.
Gesamtführende in der Damenwertung ist mit 24 Punkten Petra Ebner. Auf Platz zwei und drei folgen Tiffany Sieghartner und Bettina Forster. Vierte ist Sabine Reinthaler. Erwähnenswert ist dabei auch, dass alle vier auch in ihren jeweiligen Wertungsklassen auf Podiumskurs liegen.
Bleibt nur mehr zu hoffen, dass der flüssige und schnelle Kurs und die Wetterbedingungen viele TeilnehmerInnen in die Stahlstadt locken, verdient hätten es sich der Veranstalter und die Organisatoren allemal!

Bericht: DI Martin Dall

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