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Purim





Traditionell sind Maskeraden bei den Juden nicht gern gesehen, da dies oft zum Kleidertausch zwischen Mann und Frau führte, der durch ein biblisches Gesetz verboten ist. Verkleiden zu Purim ist legitim aufgrund der Fröhlichkeit des Festes. Erste Verkleidungen gab es gegen Ende des 15. Jahrhunderts durch Einfluss des römischen Karnevals auf italienische Juden. Diese Sitte breitete sich schnell aus. Die Maskenbälle zu Purim sind überall auf der Welt bekannt.

Quelle: www.judentum-projekt.de

 



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